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Coworking Space Möhnesee

Durch die Pandemie bedingten Änderungen in der Arbeitswelt ist es wünschenswert wenn ein CoWorking Space nicht nur in grösseren Städten sondern auch am Möhnesee entwickelt werden dann.

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Konzeptidee "H²O am See“

Der Hennesee - so wie die anderen Sauerländer Seen - bietet eine enorme Erholungsqualität und auch heute schon ein attraktives Freizeitangebot.

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Hennesee

Rundwanderweg durch Errichtung einer Hängeseilbrücke über dem Hennesee

Viele Menschen nutzen den Randweg der Hennetalsperre für einen erholsamen Spaziergang mit Blick auf den See weit weg vom Lärm der Straße. Für eine Umrundung des See’s, etwa 16 Kilometer Strecke, muss man schon 4 Stunden Wegzeit einkalkulieren. Das ist den meisten Besuchern natürlich viel zu lang; andererseits ist es auch irgendwie langweilig, bei einem Spaziergang von etwa 6 Kilometern den gleichen Weg (3 Kilometer) hin und auch wieder zurück zu gehen.

Die Errichtung einer Hängeseilbrücke zB. im Bereich des sogenannten 'Märchenwaldes' einmal direkt über den See gespannt sehe ich hier als eine Lösung. Zum einen trägt so eine Hängeseilbrücke zur Attraktivierung des Freizeitangebotes und zur Förderung des Tourismus bei und zum anderen wäre damit ein Rundweg mit einer Strecke von etwa 5,5 Kilometer geschaffen; ideal für einen Spaziergang morgens zum Einstieg in den Tag, vor oder nach dem Kaffeetrinken oder eben auch zum Ausklingen des Tages am Abend.

Es wäre für alle eine sehr schöne Spazierstrecke, ausgehend zB. von der Hennesee-Residenz den Fußweg entlang über den Staudamm, etwa zwei Kilometer weiter entlang den Fußweg auf der Waldseite, dann über die Hängeseilbrücke auf den Fußweg zum gegenüberliegenden Ufer, weiter entlang des H1, der Badebucht, dem Segelclub, dem Ruderclub bis hin wieder zur Hennesee Residenz.

Da mit Fördermitteln finanziert, würde diese Hängeseilbrücke eine öffentliche Brücke und als Fußweg eingestuft.
Ein hier interessantes Referenzprojekt könnte die Geierlay-Hängeseilbrücke sein https://de.wikipedia.org/wiki/Geierlay .
Zitat: "Finanzierung: Das Brückenprojekt hat ein Gesamtvolumen von 1,14 Millionen Euro. Es wurde hauptsächlich durch Gelder aus dem LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union (460.000 Euro) und dem Land Rheinland-Pfalz (240.000 Euro) finanziert. Mit 100.000 Euro beteiligten sich umliegende Gemeinden, u. a. die Stadt Kastellaun. Die verbleibenden Kosten von 350.000 Euro trägt die Ortsgemeinde Mörsdorf. Die jährlichen Unterhaltskosten liegen bei rund 14.000 Euro."

Ich bin davon überzeugt, dass die Sauerländer ein solch bereicherndes Projekt auch gestemmt bekommen; vielleicht sogar mit einem Mix aus öffentlichen und privaten Mitteln.