Die Entstehung der Projektideen

Hier im Online-Dialog sind 18 verschiedene Projektideen aufgelistet, die in verschiedenen Schritten entstanden sind:

  1. Schritt: Im ersten Online-Dialog haben die Bürgerinnen und Bürgern an den Sauerland-Seen fast 300 Ideen eingereicht.
  2. Schritt: Die Kommunen und Zebralog haben diese Ideen in Projektgruppen zusammengefasst. Ziel war es, die vielen kleinen einzelnen Ideen, zu größeren Projekten zu bündeln.
  3. Schritt: In den Ideenschmieden haben interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort einen Teil dieser Ideen weiter ausgearbeitet.
  4. Schritt: Anschließend haben sich die Städte und Gemeinden ihre Projektideen angesehen und geprüft, ob die Ideen
    - bereits an anderer Stelle in Planung sind oder umgesetzt werden,
    - nicht zu den Richtlinien der REGIONALE passen und daher leider nicht weiterverfolgt werden können,
    - für die REGIONALE geeignet sein können und weiter konkretisiert werden sollen.
  5. Schritt: In drei Vertiefungsworkshops hat eine Gruppe von Personen, die von der Idee direkt betroffen wären, Erfahrungen in diesem Bereich haben oder sich im Rahmen der Ideenschmieden angemeldet haben, die ausgewählten Projektideen weiter ausgearbeitet. Zudem haben unterschiedliche Fachvertreter (z.B. Zukunftsnetz Mobilität) teilgenommen. 
  6. Schritt: Die Kommunen prüften die Ideen erneut und haben sie weiter ausgearbeitet.
  7. Schritt: Dieser aktuelle Stand ist nun im zweiten Online-Dialog aufgelistet.

Jetzt bist Du gefragt! Hier kannst Du den Städten und Gemeinden weitere Hinweise zu den Projekten mitgeben, die dich interessieren.

Nächste Schritte: Die Kommunen prüfen die rechtlichen, baulichen und finanziellen Voraussetzungen zur Umsetzung der Projektideen. Sie werden die Projekte weiter ausarbeiten, die umsetzungsfähig, förderfähig und von der Bevölkerung priorisiert werden. Die Projekte werden dann bei der Südwestfalen Agentur eingereicht und anschließend von den verschiedenen Gremien der REGIONALE 2025 gesichtet. Wenn die Gremien von den Konzepten für die Ideen überzeugt sind, erhalten die Projekte den zweiten REGIONALE-Stern. Damit können sich die Kommunen auf dem Weg zum dritten Stern machen und sich Fördergelder für die Umsetzung sichern.